Dorn-Therapie und Breuss-Massage

Die Dorn-Therapie ist eine sanfte Therapie der Wirbelsäule und Gelenke. In jeder Behandlung wird als erstes die Beinlänge untersucht und bei einer Differenz wird erst Sprunggelenk, Kniegelenk und Hüftgelenk behandelt. Nur wenn der Mensch stabil und gleichmäßig auf zwei Beinen steht, kann die Wirbelsäule ausgerichtet werden. Die Wirbelsäule wird dann vom Steißbein ab nach oben bis zur unteren Brustwirbelsäule abgetastet und bei Unstimmigkeiten sanft behandelt, wobei der Patient mit einem Bein pendeln muss. Anschließend  setzt sich der Patient auf einen Hocker und die Brustwirbelsäule wird abgetastet und durch Pendeln der Arme behandelt. Die Halswirbelsäule wird durch Kopfbewegungen behandelt. Eventuell bekommt der Patient am Ende noch Anweisung für Übungen mit nach Hause.

Die Breuss-Massage ist eine energetische Massage zur Regeneration der Bandscheiben und Tiefenentspannung. Sie kann sowohl vor als auch nach der Dorn-Therapie angewendet werden. Ich wende sie in der Regel nach der Dorn-Therapie an. Sie wird ursprünglich mit Johanniskraut-Öl ausgeführt. Johanniskraut wirkt beruhigend auf die Nerven. Ich nehme gerne ein Öl bei dem zum Johanniskraut noch andere Kräuter enthalten sind, die sich positiv auf Muskulatur und Bandscheiben auswirken und wärmen. Die Massage wird langsam und sanft, ohne viel Druck ausgeführt. Am Ende wird noch einmal eingeölt und Seidenpapier auf den Rücken aufgelegt. Es erfolgen dann Streichungen auf dem Seidenpapier. Zum Schluß ruht der Patient noch eine Weile.

 

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© Cornelia Quaschning